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Mit einem Depot kann man Wertpapiere günstig kaufen und verkaufen:

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Wertpapier-Depot Vergleich: Broker nach Kosten und Leistungen

Depotkonto nach Handelsvolumen: gering | mittel | hoch

Geringes Handelsvolumen: 5 Käufe/Verkäufe im Jahr, durchschnittliches Ordervolumen 1.500€, durchschnittliches Depotvolumen 15.000€, Nutzung als Online Depot:

Nr. Anbieter Kosten Depot p.a. Kosten pro Order* Gesamt-
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* Kosten pro Jahr. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr

Der Sinn und Zweck eines Depots

Als Privatanleger ist es nicht möglich direkt an der Börse mit Wertpapieren zu handeln. Die Verwahrung, den Kauf und Verkauf von Wertpapieren übernehmen Banken bzw. Broker in einer vermittelnden Funktion. Die Vermittlungsleistung der Broker muss der Privatanleger in Form von Provisionen, also Depotgebühren bezahlen. Die Höhe der Provisionen varriert von Anbieter zu Anbieter und kann nicht selten unterm Strich mehrere Tausend Euro je Depot ausmachen.

Sind Sie wirklich zufrieden mit Ihrem Depot?

Die meisten Anleger investieren aus einem simplen Grund in Wertpapiere: Das investierte Vermögen soll möglichst renditestark vermehrt werden. Teuere Depotkosten in Form von Grundgebühren oder hohen Transaktionskosten (je Trade) können die angestrebte Rendite stark schmälern. Verschenken Sie also nicht unnötig Geld und versuchen Sie am besten die Kosten des Trader Kontos soweit wie möglich zu minimieren.

Worauf es bei der Depotwahl ankommt

Abbildung eines AktienkursesZahlen Sie eine Grundgebühr für Ihr Aktiendepot und wenn ja, wie viel? Wie hoch sind die Kosten pro Transaktion? Wie viele Transaktionen tätigen Sie pro Jahr? Wie hoch ist Ihr durchschnittliches Depotvolumen? Handeln Sie online, am Telefon oder in der Filiale?


All diese Fragen spielen bei Überprüfung des bestehenden oder vor Beantragung eines neuen Depotkontos eine Rolle. Unterm Strich sollten Sie also immer die Gesamtkosten im Verhältnis zur Leistung des Depots betrachten. Ein Aktiendepot Vergleich gibt dabei Aufschluss, wie die verschiedenen Broker im Vergleich abschneiden.

Depot je nach Anlegertyp

Wer Wertpapiere selten kauft oder verkauft, sollte auf niedrige Depot-Grundgebühren achten. Viele Anbieter bieten bereits Depotkonten ohne eine monatliche Grundgebühr an. Sollte man hingegen häufiger Aktien oder Wertpapiere kaufen bzw. verkaufen, so sollte man auf niedrige Orderkosten achten. Die Depot-Grundgebühren fallen in diesem Fall weniger ins Gewicht, da der größte Posten von den Orderkosten kommt.

Handeln Sie Online, übers Telefon oder in der Filiale?

Auch wenn für viele Bankkunden der Gang in die Bankfiliale noch zur Tagesordnung gehört, so macht dieser beim Wertpapierhandel nur noch in Einzelfällen Sinn. Erteilt man über einen Kundenberater in der Filiale eine Order, dann werden sich die Kosten dafür in den Depotgebühren bemerkbar machen. Ganz zu schweigen davon, dass der Berater oft auch nur via Online-Trading Ihre Angaben in den Bank-Computer eintippt.


Trader beim Handel mit Aktien von zu Hause.Beim Wertpapier Handel über das Internet oder via Telefon, muss man sich zwar ein wenig mit der Materie befassen, kann aber unterm Strich eine Menge Geld sparen. Die persönliche Betreuung von Bankkunden ist teuer und die Banken geben diese Kosten direkt an den Kunden zurück.


Bei den meisten Online Brokern stehen Ihnen unterstützend umfangreiche Tradingtools zur Verfügung. Oft kann man sogar von unterwegs via Smartphone-Banking-App aktuelle Kurse abfragen und so zeitnah auf Marktbewegungen reagieren.


Sie haben die Wahl:

Wenn Ihnen der persönliche Vier-Augen-Kontakt zu Ihrem Berater die deutlich höheren Kosten wert ist, so könnte ein Filial-Broker das Richtige für Sie sein. Sollten Sie jedoch die maximale Rendite ins Auge fassen, so empfiehlt sich die Depot-Eröffnung bei einem Online Broker.


Online Broker vergleichen

Was man beim Depotwechsel beachten sollte

Depot-Eröffnung

Unterschrift des Postident-ScheinsNach einem sorgfältigen Depotvergleich (Online Broker Vergleich) gelangen Sie mit einem Klick zur Webseite des jeweiligen Brokers bzw. der Depotbank. Beim Anbieter kann man mit Hilfe eines Online-Depotantrags das gewünschte Depot beantragen.

Den Depot-Antrag kann mananschließend entweder downloaden und anschließend ausdrucken oder bekommt diesen per Post zugesendet. Beim Antrag finden Sie den sogenannten Postident-Schein, mit dem Sie bei der nächsten Postfiliale Ihre Identität bestätigen lassen müssen. Nach erfolgreicher Verfifizierung wird der Antrag von der Post direkt zur Depotbank geschickt, wo alle weiteren Schritte veranlasst werden.


Ist das Depot eröffnet, erhält man seine Depotnummer. Wenn Sie zuvor bereits ein Trading-Depot bei einem anderen Anbieter hatten, so benötigen sie die Depotnummer, um das Formular für den Depotübertrag auszufüllen und dieses an den neuen Broker zu schicken.

Abgeltungsteuer

Von der Abgeltungsteuer ausgeschlossen sind lediglich Wertpapiere, die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden. Sie geniesen den sogenannten Bestandsschutz. Bei Depotübertrag werden alle relevanten Steuerdaten automatisch vom alten Anbieter an den Neuen übermittelt. Der Anleger muss hier also nicht tätig werden. mehr zur Abgeltungsteuer

Löschung des alten Depots

Ist der Depotübertrag erfolgreich durchgeführt, sollte man das alte Depot zeitnah auflösen bzw. löschen. Dies hat den Vorteil, dass so keine weiteren Depotgebühren anfallen.


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