Festgeldkonto Vergleich

Festgeld: Geldanlage mit Zinssicherheit

Beste Festgeldkonten im Vergleich

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Anlagebetrag Laufzeit
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Weiterführende Informationen zum Festgeldkonto:

Festgeldkonto - Übersicht

Bei einem Festgeldkonto handelt es sich um ein Geldanlagekonto, bei der Geld für einen Zeitraum von 1 bis 72 Monaten fest angelegt wird. Der Anlagebetrag ist beim Festgeldkonto über die komplette Festlaufzeit gebunden. Verfügungen während der Laufzeit sind nicht also nicht möglich. Bei vorzeitiger Auflösung des Festgeldkontos ist mit einem kompletten Zinsausfall zu rechnen. Wir haben für Sie die besten Festgeld Angebote zusammengestellt und übersichtlich aufgelistet:

Die Vorteile eines Festgeldkontos

Wenn Sie eine Anlageform suchen, mit der Sie Ihr Erspartes gewinnbringend anlegen können, dann ist ein Festgeldkonto genau das Richtige für Sie. Vorteile, wie eine geringe Mindestanlagesumme, ein hohes Maß an Sicherheit, sowie ein dauerhaft attraktiver Zinssatz haben das Festgeldkonto äußerst beliebt gemacht.

Festgeldkonto immer beliebter

Hatten Festgeldkonten früher eher ein etwas schlechteres Image, was vor allem aus einer weniger hohen Verzinsung resultierte, so hat sich dieses Image im Laufe der Zeit verändert. Attraktivere, da höher verzinste Festgeldkonten eroberten den Markt. Diese besser verzinsten Festgeldkonten werden vor allem durch die sogenannten Direktbanken angeboten. Diese können auf Grund von niedrigeren Kosten, höhere Zinssätze, sowie attraktivere Rahmenbedingungen anbieten.

Niedriger Mindestanlagebetrag beim Festgeldkonto

Die meisten Banken setzen einen sogenannten Mindestanlagebetrag (Mindestanlagesumme) beim Festgeldkonto voraus. Dieser kann zwischen 500 € bis ca. 20.000 € variieren. Oft sind die Angebotenen Zinssätze vom Mindestanlagebetrag abhängig. Da die Mindestanlagesumme bei anderen Anlageformen aber oft wesentlich höher ausfällt, kann dies als eindeutiger Vorteil des Festgeldkontos angesehen werden.

Das Plus an Verzinsung beim Festgeld

Das Festgeldkonto zeichnet sich durch eine hohe Verzinsung aus. Dies liegt vor allem daran, dass die Einlage über eine vorher festgelegt Laufzeit festangelegt ist. So ist es nicht ohne Zinsverlust möglich, vorzeitig auf seine Einlage zu zugreifen. Eine vorzeitige Auflösung des Festgeldkontos hat meist den Verlust der kompletten Zinserträge zur Folge. Die Höhe der Festgeldverzinsung hängt meist direkt von der Länge der Laufzeit ab. Je länger Sie Ihr Geld anlegen, desto höhere Zinssätze werden gewährt.

Einlagensicherung beim Festgeldkonto

Seit dem 30.06.09 wurde die gesetzliche Einlagensicherung durch eine neue EU-Richtlinie erweitert. Einlagen (Festgeld, Tagesgeld oder auch Girokonto) sind nun bis 100.000 € zu 100% gesetzlich gesichert. Auch die vorher geltende Eigenbeteiligung über 10% existiert nun nicht mehr. Zusätzlich sind Ihre Einlagen durch den Einlagensicherungsfond des Bundesverbands der Deutschen Banken abgesichert, in dem die meisten Deutschen Banken Mitglied sind. Dies hat zur Folge, dass alle Einlagen pro Kunde und Bank bis zu 30% des haftenden Eigenkapitals der Bank gesichert sind, was für den Durchschnittssparer ein Höchstmaß an Sicherheit bedeutet.


Detailierte Informationen zur Einlagensicherung beim Festgeldkonto (Termingeldkonto) finden Sie in unserer Rubrik Einlagensicherung oder auf der Webseite des jeweiligen Kreditinstituts.

Festgeldkonto ja oder nein?

Das Festgeldkonto eignet sich vor allem für langfristige Sparer. Überlegen Sie sich vorher, ob Sie auf den Anlagebetrag für einen längeren Zeitraum verzichten können. Da eine vorzeitige Kündigung des Festgeldkontos den Verlust der erwirtschafteten Zinsen zur Folge hätte, ist dies nur im Notfall zu empfehlen.

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