Neuer Testsieger bei den Depotkonten: Consorsbank überzeugt mit umfangreicher Leistung und günstigen Preisen

Gebäude der Consorsbank

Verbesserter Service, geänderte Preismodelle, neue Bonussysteme: Die Depotkonto-Anbieter passen ihre Produkte ständig an. Testsieger-Konto behält die Angebote für euch im Blick. In den vergangenen Wochen hat sich einiges getan: Neuer Testsieger im Bereich Depotkonten ist das Consorsbank Depot. Das kostenlose Wertpapierdepot überzeugt besonders durch umfangreiche Leistung und günstige Preise.

Keine Kontoführungsgebühren

Gerade für Neukunden ist das Depot besonders interessant: Sie können ab 3,95 Euro pro Order handeln. Viele Fonds und ETFs werden zudem ohne Ausgabeaufschlag angeboten. Anleger zahlen lediglich die laufenden Gebühren (Total Expense Ratio, TER). Ein weiterer Pluspunkt: Die Depotführung ist dauerhaft kostenlos. „Die Consorsbank bietet zurzeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Depotkonten“, erklärt Bernhard Weinrich, Geschäftsführer bei testsieger-konto.de. „Wer langfristig in ETFs investieren will, ist bei der Consorsbank mit seinen 290 ETF-Sparplänen ohne Ausgabeaufschlag besonders gut aufgehoben.“ Kleines Schmankerl: Wer den ersten Wertpapiersparplan abschließt, erhält eine Prämie in Höhe von 20 Euro.

Depot und Girokonto aus einer Hand

Die Consorsbank bietet neben den börsengehandelten Produkten auch weitere Finanzprodukte. So kannst du beispielsweise auch ein Girokonto oder ein Tagesgeldkonto eröffnen. Auch im Brokerage-Bereich geht das Angebot über das Trader-Konto hinaus. Kunden der Consorsbank können etwa mit dem Produkt „Festgeld & Fonds“ klassische Geldanlagen mit Wertpapieren kombinieren. Das Young Trader-Konto richtet sich speziell an eine jüngere Zielgruppe bis 25 Jahre.

Depot

290

ETF-Sparpläne

ab 0,00 €

pro Ausführung

25 €

Mindestrate

Flatex: überzeugend, aber mit Depotgebühr

Aber auch die Depotkonten anderer Anbieter wie flatex oder ING überzeugen. flatex bietet mit 1.877 Fonds-Sparplänen – darunter mehr als 250 ETF-Sparpläne ohne Ordergebühr – ein umfangreiches Investmentprogramm. Die Kosten pro Order liegen mit 3,80 Euro sogar etwas unter den Kosten der Consorsbank. Allerdings verlangt flatex zusätzlich eine monatliche Depotgebühr in Höhe von 0,10 Prozent – dies hat zur Abwertung in unserem Ranking beigetragen. Noch günstigere Kosten bietet mit 2,90 Euro pro Order die ING – zumindest in den ersten 6 Monaten. Anschließend betragen die Gebühren allerdings 4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert.

Ein Blick ins Leistungsverzeichnis

Welches Depot am besten zu dir passt, hängt auch von deiner Nutzung ab. Willst du langfristig in ein oder zwei ETFs investieren oder bist du ein Day-Trader, der von schnellen Kursschwankungen profitieren will? Bevor du dich für einen Onlinebroker entscheidet, solltest du einen genauen Blick in das Leistungsverzeichnis der Favoriten werfen. Hier werden Preise und Gebühren für beispielsweise Auslands- und Inlandsorders genau aufgeführt. Sogenannte Discountbroker bieten dabei oft geringere Gebühren und Aufschläge als Filialbanken, die dafür meist bei den Serviceleistungen punkten können. Wer plant, vor allem online Wertpapierhandel zu betreiben, sollte darauf achten, dass er mit der vom Broker angebotenen Handelssoftware zurechtkommt. Um beim Trading erfolgreich zu sein, sollte das ausgewählte Depot so gut wie möglich zu den individuellen Ansprüchen passen.

Redakteur aus Leidenschaft. ETFs, Online-Banking oder Sterbegeldversicherung: Komplexe Themen hinterfragt Tim so lange, bis er sie verstanden hat – und schreibt dann einen Service-Artikel.
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