Wie erkenne ich einen betrügerischen Broker? – Interview mit justTRADE-Gründer Michael B. Bußhaus

Betrug bei Online-Brokern ist ein Dauerthema. Die verlockenden Angebote der sogenannten Scammer sind oft gerade für Anfänger:innen an der Börse gefährlich. Trotzdem finden Opfer kaum Informationen oder Hilfen. Michael B. Bußhaus, Gründer und Geschäftsführer von justTRADE, klärt im Interview auf und gibt Tipps.

Immer wieder erhalten wir von unseren Usern Hinweise auf betrügerische Machenschaften bei Brokern. Unsere Schwarze Liste, in der wir Verdachtsfälle sammeln, wächst ständig. Michael B. Bußhaus ist in seiner langjährigen Erfahrung im Finanz- und Brokeragebereich schon mehrfach mit dem Thema Betrug in Berührung gekommen. Für uns klärt er über die Machenschaften der Scammer auf und gibt Tipps, wie man Betrug am besten erkennt.

Herr Bußhaus, justTRADE versteht sich als erster deutscher Broker mit komplett kostenfreiem Wertpapierhandel. Sprechen Sie damit eine bestimmte Zielgruppe an?

Michael Bußhaus: Prinzipiell ist bei uns jeder Kunde willkommen. Allerdings haben wir im Wertpapierbereich ein Mindestordervolumen von 500 Euro, welches manche Kunden als zu hoch empfinden. Dadurch fällt eine gewisse Zielgruppe raus. Unser Angebot spricht ansonsten Profis und Einsteiger gleichermaßen an. Viele, die zu uns kommen, schätzen es, dass sie kein Orderentgelt zahlen müssen. Das Argument, der Handel an der Börse sei teuer, fällt dadurch weg. Wir Neobroker stellen zudem fest, dass die Befreiung vom Orderentgelt dazu führt, dass sich neue Anleger für den Aktienmarkt interessieren und sich den Börsenhandel einfach mal anschauen.

Stichwort „0 € Orderentgelt“ plus der Firmenname justTRADE (= einfach bzw. fair handeln): Werden die Leute bei diesen Werbeversprechen nicht skeptisch? Und wenn ja, wie versuchen Sie das zu verhindern?

Michael Bußhaus: Anfragen in diese Richtung gibt es eigentlich nicht. Wir sind inzwischen ja nicht mehr alleine, das Thema ist in der Presse präsent. Insofern sind Fragen, wie „Wie können Sie das?“ oder „Wie geht das eigentlich?“ eher selten. Wir finanzieren uns über Rückvergütung und das kommunizieren wir offen. Auch ist das Thema Rückvergütung kein Phänomen, das bei den Neobrokern aufgekommen ist. Nahezu alle Broker in Deutschland erhalten Rückvergütungen. Vor dem Betrugshintergrund sind Orderentgelt und Firmenname also kein Thema.

Sie haben langjährige Erfahrungen im Bereich Online-Banking und -Brokerage. Sind Sie selbst schon mit Betrugsfällen in Berührung gekommen?

Michael Bußhaus: Persönlich zum Glück noch nicht. Klar, Phishing-E-Mails bekomme ich natürlich. Die werden leider auch immer besser, da muss man echt aufpassen. Aber aus Banksicht bin ich natürlich schon mit Betrugsfällen in Berührung gekommen.


„Mir ist aktuell kein Broker mit Sitz in Deutschland bekannt, bei dem Scamming erfolgt ist. Wenn der Anbieter seinen Sitz auf Zypern, Malta oder auf irgendwelchen Karibikinseln hat, sollte man aber stutzig werden.“


Können Sie diese Betrugsfälle schildern?

Michael Bußhaus: Immer aktuell sind beispielsweise Anrufe, bei denen Kunden weiß gemacht wird, dass gerade ein IPO (der Börsengang eines Unternehmens, Anm. d. Redaktion) stattfinde und sie daran vergünstigt teilnehmen können. Dazu müssten sie nur Geld auf ein bestimmtes Konto überweisen und schon werden die Aktien eingebucht. Da werden namhafte, bekannte Firmen vorgeschoben, wie zum Beispiel Airbnb, Coinbase, usw. Auch wir kriegen von Kunden in letzter Zeit häufiger Anfragen, ob bei uns die Teilnahme an bestimmten IPOs möglich ist. Aber schon seit längerer Zeit kommen Endkunden bei einem IPO praktisch nicht mehr an Aktien.

Die Betrüger treffen somit einen Nerv, weil jeder möglichst früh in diese jungen Unternehmen einsteigen möchte. Die letzten IPOs waren auch alle sehr erfolgreich, gerade bei den amerikanischen Firmen. Die Anrufer ködern auf diese Weise die ahnungslosen Kunden. Wenn so eine Aktie zum Beispiel 200 Euro kostet, dann versprechen die Betrüger den Erhalt für 10 oder 20 Euro. Daran sieht man schon, wie unseriös solche Angebote sind.

Wie kann ich in dem Fall herausfinden, ob der Anruf seriös ist?

Michael Bußhaus: Zuerst einmal ist so ein Anruf aus dem „Blauen“ schon einmal per se unseriös. Wenn man sich ein bisschen im Internet informiert, dann wird man recht schnell rausfinden, wer die Konsortialbanken des IPOs sind. In der Regel sind dies namhafte Banken, wie bspw. die Deutsche Bank, Goldman Sachs oder Morgan Stanley. Dort fragt man dann einfach mal nach, ob beim aktuellen IPO Aktien auch an Privatkunden gegeben werden. Verneinen diese das, liegt ein Betrug vor.


„Wenn man die Grenze zwischen seriös und unseriös ziehen will, muss man sich über den Broker informieren, genauso, wie man sich über die Produkte informiert, die man handeln will.“


Haben Sie noch andere Betrügereien erlebt?

Michael Bußhaus: Aus Brokersicht gibt es außerdem Fälle, bei denen für ahnungslose ältere Leute vermeintlich mit einer Vollmacht ein Depot eröffnet wird. Das ist der klassische Enkeltrick.

Auch ein häufiges Thema ist sicherlich der Identitätsdiebstahl. Der Personalausweis oder Reisepass wird gestohlen und damit werden dann Depots oder Konten im Namen der bestohlenen Person eröffnet. Ist es bei dem jeweiligen Anbieter möglich, kaufen die Betrüger ohne entsprechende Konto-Deckung ein. In diesen Fällen muss man dann hinterher sein und zusehen, dass man diese Depots oder Konten wieder geschlossen bekommt.

Auf was sollte man speziell beim Internetauftritt eines Brokers achten, um feststellen zu können, ob er seriös ist?

Michael Bußhaus: Das Hauptaugenmerk sollte sicherlich auf die Webseite, auf das Impressum und den Sitz des Brokers gelegt werden. Mir ist aktuell kein Broker mit Sitz in Deutschland bekannt, bei dem Scamming erfolgt ist. In der Regel sind das somit eher ausländische Anbieter. Natürlich sind nicht alle ausländischen Broker betrügerisch, aber wenn man als Deutscher ein Brokerage-Konto eröffnen will, sollte man stutzig werden, wenn der Anbieter seinen Sitz auf Zypern, Malta oder auf irgendwelchen Karibikinseln hat. Denn dann gilt auch das Rechtssystem des Landes, in dem der Broker sitzt, was im Falle einer rechtlichen Auseinandersetzung auch ein Nachteil ist.

Oft wird man bei den betrügerischen Brokern nach erfolgter Registrierung sofort telefonisch kontaktiert. Ich kenne keinen Broker in Deutschland, der direkt nach einer Kontoeröffnung aktiv Kunden anruft. Manche deutsche Broker fragen vielleicht nach, wenn die Registrierung nach einer Woche nicht abgeschlossen ist. Aber Betrüger rufen an, versprechen Renditen und wollen, dass man sofort Geld einzahlt. Da sollte man dann sofort misstrauisch werden. Wenn ich mir nicht ganz sicher bin, würde ich maximal zehn Euro einzahlen und versuchen, mir den Betrag nach Eingang wieder auszahlen zu lassen. Bei vielen Betrügern ist das nämlich erst gar nicht möglich. Auch wenn einem der Anrufer vermeintliche Aktien-Tipps verrät, sollte man hellhörig werden. Denn Tipps in dieser Form sind gar nicht erlaubt, das gehört zur Anlageberatung, und diese dürfen und wollen die meisten Broker gar nicht ausüben.

Oft werden auch Produkte angeboten, die hochgradig risikoreich sind, wie CFDs, binäre Optionen, oder unbekannte Kryptowerte, auch da sollte man sofort hellhörig werden.


„Leider ist das Thema Sicherheit bei der Depot- oder Kontoeröffnung aber nicht einheitlich geregelt. In anderen Ländern bekommen Sie per E-Mail ein Konto und selbst in den Niederlanden gibt es keine Video-Legitimation.“


Wie schwierig ist es gerade für Einsteiger:innen, die Grenze zwischen seriös und unseriös zu ziehen? Der Börsenhandel ist sehr komplex, und wenn man von Fällen wie dem Selbstmord im Umfeld von RobinHood oder auch dem Handelsstopp von GameStop-Aktien bei Trade Republic hört, wird es doch immer schwerer, diese Unterscheidung zu treffen?

Michael Bußhaus: Natürlich ist es von den Brokern nicht okay gewesen, einzelne Aktien zu sperren. Wir haben das selbstverständlich nicht gemacht. Und RobinHood wird tendenziell ein Gamingcharakter in der App vorgeworfen, da einem bei jedem abgeschlossenen Trade bspw. ein Konfetti-Regen angezeigt wurde.Wir dagegen klären die Kunden im Rahmen der Depoteröffnung schon entsprechend auf. Jeder Neukunde bekommt bspw. die beiden Broschüren vom Bankverlag zum Thema Risiko bei Wertpapiergeschäften, das gleiche nochmal für Optionsscheine und Zertifikate. Auf diese Weise kann sich jeder Kunde vor dem ersten Trade ausführlich informieren.

Wenn man die Grenze zwischen seriös und unseriös ziehen will, muss man sich über den Broker informieren, genauso, wie man sich über die Produkte informiert, die man handeln will. Jeder deutsche Broker ist reguliert oder hat eine Bank, mit der er kooperiert, die reguliert ist. Insofern lässt sich relativ einfach prüfen, ob diese Bank bei der BaFin gemeldet ist.  Wenn das gegeben ist, dann ist der Betrugsfall eher ausgeschlossen. Man hat ja dann sofort eine Aufsichtsbehörde, an die man sich wenden kann.

Aber wenn die Regulierungsbehörde ihren Sitz im Ausland hat, wird es mit der Kontaktaufnahme schon schwerer. Bei den betrügerischen Brokern sind die AGBs oft auf Englisch. Vielleicht als Tipp: Man sollte sich alle wichtigen Unterlagen sichern!  Denn das, was auf der Website geschrieben steht, kann bei einem Scammer schon morgen geändert sein.


„Man sollte auf jeden Fall bei der Polizei Anzeige erstatten. Das ist wichtig, um den Fall zu dokumentieren.“


Gerade im Bereich Kryptowährung häufen sich aufgrund des Hypes darum Betrugsfälle. Gehen die Scammer dort anders vor oder sind die Vorgehensweisen ähnlich?

Michael Bußhaus: Die gehen ähnlich vor. Der einzige Unterschied ist, dass Kryptowerte weltweit beliebt sind und Wertpapiere in einem deutschen Depot gehalten werden. Das nützt einem ausländischen Betrüger eher weniger, aber mit Bitcoins kann jeder etwas anfangen.

Die Betrüger im Kryptobereich wollen natürlich an die Walletadresse kommen, deswegen sollte man aufpassen, dass man diese sicher verwahrt und keinem zugänglich macht. Bei uns hat der einzelne Kunde zum Beispiel gar keine eigene Walletadresse, da wir alle Kryptowerte in einem Sammelwallet verwahren, das nicht öffentlich ist.

Ist es also gefährlicher, wenn man über sein eigenes Wallet handelt? Andersherum gefragt: Ist es sicherer, bei einem Anbieter zu handeln, der ein geschlossenes System entwickelt hat, wie justTRADE?

Michael Bußhaus: Das ist schwierig zu sagen. Der Punkt ist: Wenn die Wallet-Adressen publik sind, dann können Hacker versuchen, an diese zu gelangen. Ich glaube schon, dass es für eine bestimmte Kundengruppe Sinn macht, ein eigenes Wallet zu haben, aber man muss sich dann auch um die notwendige Sicherheit kümmern.

Wir machen zum Beispiel keinen Kryptotransfer, also von einem externen Wallet zu uns oder andersherum. Stattdessen haben wir ein geschlossenes System und wissen, dass die Werte, die bei uns gekauft wurden, auch bei uns im Wallet verwahrt sind. Wenn der Kunde sie dann wieder verkauft, bekommt er sein Geld zurück. Das reicht für den Normalkunden völlig aus. Wer mehr will, muss sich selbst kümmern und sein Wallet entsprechend absichern.

Am Ende ist das auch eine Vertrauensfrage. Vertraue ich zum Beispiel einer deutschen Bank, die das Wallet für einen führt, oder habe ich meine eigene Festplatte, auf der ich das Wallet liegen habe und die ich selbst schütze? Ganz einfach damit zu vergleichen, ob ich vielleicht hochwertigen Schmuck oder physisches Gold bei mir zu Hause verwahre oder im Schließfach einer Bank.

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Als erster deutscher Broker bietet justTRADE ein Depot, über das du auch Kryptowerte handeln kannst.

Ein Netzwerk gegen Betrüger gibt es meines Wissens zumindest in Deutschland nicht. Tauscht sich die Broker-Community denn über Betrugsfälle aus?

Michael Bußhaus: Ich glaube schon, dass sich Compliance- und Rechtsabteilungen hier austauschen. Denn dabei geht es ja nicht um kundenrelevante Daten, denen das Bankgeheimnis im Weg steht. Indirekten Austausch gibt es ansonsten auch über die BaFin oder die österreichische Aufsicht FMA, die in regelmäßigen Abständen auf Ihren Webseiten Betrugsbroker veröffentlichen. Das gleiche macht beispielsweise auch Finanztest. Aber ein konkretes Netzwerk ist mir nicht bekannt.

Fließen Ergebnisse aus diesem Austausch in die Sicherungsstrategie der Broker ein?

Michael Bußhaus: Natürlich bespricht man untereinander Fragen beispielsweise zu den Sicherungssystemen. Wir sichern zum Beispiel schon den Log-in ab, das tut nicht jeder. Außerdem bekommt jeder Kunde eine Kundennummer, mit der er sich einloggt, denn die ist – anders als beispielsweise die Mailadresse – sonst bei keinem Account hinterlegt.

Ein Tipp: Beim Hasso-Plattner-Institut gibt es eine Webseite, auf der man prüfen kann, ob seine Mailadresse gehackt wurde. Hier der Link: https://sec.hpi.de/ilc/ . Man tippt dort einfach die Mailadresse ein, das Institut prüft die Adresse und informiert dann per E-Mail über das Ergebnis. Daran sieht man, dass die Mailadresse wirklich kein guter Benutzername zum Einloggen ist. Auch das Passwort sollte man regelmäßig ändern.

Sie haben auch bei anderen Banken gearbeitet. Wie verhindern diese Betrug bei ihren Kund:innen?

Michael Bußhaus: Durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung der PSDII wurde viel Sicherheit gewonnen. Dadurch ist Kontobetrug deutlich schwieriger geworden, anders als es noch diese TAN-Listen gab. Da kamen Phishing-Mails, bei denen man aufgefordert wurde, alle seine TANs einzutippen. Das haben Leute gemacht.

Bei Online-Banken gibt es oftmals auch die Möglichkeit, bestimmte Länder online für den Zahlungsverkehr zu sperren. Das geht ganz einfach online oder in der App.

Viele Großbanken prüfen im Hintergrund, ob es Auffälligkeiten bei den Zahlungen gibt. Passt die Aktivität zum Zahlungs- bzw. Transaktionsverhalten des Kunden? Man kann einen Kontoalarm einschalten und wenn eine Betragsgrenze überschritten wird oder ein Empfänger unbekannt ist, dann bekommt man eine E-Mail zugesandt. Manche Banken rufen bei Unstimmigkeiten sogar an und fragen nach.

Haben Betrugsfälle zugenommen, seit es Direktbanken gibt?

Michael Bußhaus: Zuerst muss man sagen, dass die Systeme viel sicherer geworden sind. Video-Ident ist zum Beispiel viel sicherer als ein Post-Ident. Leider ist das Thema Sicherheit bei der Depot- oder Kontoeröffnung aber nicht einheitlich geregelt. In anderen Ländern bekommen Sie per E-Mail ein Konto und selbst in den Niederlanden gibt es keine Video-Legitimation.

Phishing ist durch die Direktbanken und das Online-Konto heute dafür deutlich einfacher. Ich kann so ein Online-Konto ja auch aus dem Ausland bedienen. Man muss also vorsichtig sein. Im Zweifel die Mail gar nicht erst öffnen, sondern einfach löschen. Wenn jemand wirklich Geld von mir bekommt, dann würde er mir sicherlich eine Mahnung per Brief schicken.


„Jeder sollte aktiv mithelfen, um auf Betrüger aufmerksam zu machen.“


Stichwort Wachsamkeit: Welche Möglichkeiten gibt es für Anleger:innen, rechtlich gegen einen Scammer vorzugehen?

Michael Bußhaus: Wichtig ist, dass man Beweismittel sichert. Dazu gehört auch, dass man bei einem dubiosen Anruf Datum, Uhrzeit und Telefonnummer notiert. Außerdem sollte man auf jeden Fall bei der Polizei Anzeige erstatten. Das ist wichtig, um den Fall zu dokumentieren.

Bei Bankbetrug würde ich auch die BaFin informieren. Wenn Geld abhandengekommen ist, muss natürlich die Bank informiert werden. Im Zweifel sollte man auch einen Anwalt einschalten.

Wie genau kann ich die BaFin über einen Betrugsfall informieren? 

Michael Bußhaus: Ich kann einen Brief schreiben oder eine Mail hinschicken. Viele glauben, dass es nicht viel bringt, so einen Fall anzuzeigen. Ich glaube, je mehr das tun, desto mehr passiert auch. Jeder sollte also aktiv mithelfen, um auf Betrüger aufmerksam zu machen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Michael B. Bußhaus ist Gründer und Geschäftsführer des FinTech Startups justTRADE. Als Finanzexperte hat er langjährige Erfahrungen mit Betrugsfällen im Brokerage-Umfeld.

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Um einen betrügerischen Online-Broker zu erkennen, gibt es verschiedene Warnsignale, wie zum Beispiel ein fehlendes Impressum oder ein Sitz im Ausland. Wenn du dir sicher sein willst, dass du dein Depot bei einem seriösen Broker eröffnest, lohnt sich ein Blick in unseren Depot-Vergleich.

Saskia ist promovierte Germanistin und arbeitet seit 2017 im Finanzbereich. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte liegen vor allem im Bereich Wertpapierdepot sowie bei Unfall- und Sterbegeldversicherung.
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