Hilfe für Betrugsopfer: So gehst du gegen Scammer vor

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Verweigert dein Broker, Gewinne oder Einlagen auszuzahlen? Oder belästigt er dich mit ständigen Anrufen und E-Mails? Gut möglich, dass du einem Betrüger aufgesessen bist. Wir zeigen dir, wie du jetzt handeln solltest.

Die meisten Menschen handeln ihre Wertpapiere heutzutage online über einen Broker. Auch betrügerische Broker, sogenannte Scammer, nutzen daher in erster Linie das Internet für ihre Abzocken. Anlegerinnen und Anleger werden dazu angehalten, immer mehr Geld auf das Konto einzuzahlen; Auszahlungen werden unter fadenscheinigen Gründen verschleppt oder gar ganz verweigert. Der Broker ist nicht mehr zu erreichen und manchmal ist die gesamte Website plötzlich offline. Und dein Geld ist futsch.

In etwa so sieht der typische Verlauf eines Onlinebetrugs durch einen Broker-Scam aus. Wenn dir das bekannt vorkommt, solltest du weiterlesen. Vielleicht bist du bereits Opfer eines Scammers geworden. Um auf Nummer sicher zu gehen, listen wir dir hier typische Maschen auf, mit denen Scammer Menschen betrügen.

Betrug erkennen

Vorsicht ist besser als Nachsicht. Im besten Fall prüfst du Online-Broker, noch bevor du ein Konto bei ihnen eröffnest. Hier haben wir zehn Warnzeichen gesammelt, an denen du Scammer erkennst.

Drohungen und falsche Versprechungen: die Betrugsmasche der Scammer

Im Falle von Scammern überhaupt von Online-Brokern zu sprechen, ist bereits zu viel der Ehre. Tatsächlich bieten solche Betrüger gar keine Finanzdienstleistungen an. Die Website eines Scammers dient lediglich der Fassade. Verbraucherinnen und Verbrauchern wird damit vorgegaukelt, hier handele es sich um einen seriösen Broker.

Die meisten Websites sind gerade so gut ausgearbeitet, dass sie dazu animieren, ein Konto zu eröffnen, Einzahlungen zu tätigen und – per persönlicher Beratung – Anlagen zu tätigen. Dabei findet nicht wirklich eine Anlage statt. Vielmehr wird diese nur vorgegaukelt. Und auch erste vermeintliche Gewinne sind nicht real, sondern dienen lediglich dazu, die Betrugsopfer bei der Stange zu halten.

So erkennst du, ob dein Broker ein Scammer ist

Die folgenden Methoden gehören zum Standardrepertoire der Betrüger. Sie dienen einzig dem Zweck, Betrugsopfern mehr Geld abzunehmen. Ist das Geld einmal auf den Konten der Scammer, haben Anlegerinnen und Anleger wenig Chancen, es zurückzubekommen.    

  • Scammer schaffen Anreize dafür, weitere Personen zu dem vermeintlichen Broker einzuladen.
  • Sie bieten Geschenke für weitere Einzahlungen auf das Verrechnungskonto.
  • Scammer versprechen Gewinne.
  • Sie fordern Dokumente von dir, etwa Fotos oder beidseitige Scans deiner Kreditkarte.
  • Manche möchten Fernwartungs-Software wie AnyDesk oder Teamviewer auf deinem Computer installieren. Damit versuchen sie, deinen Computer zu manipulieren, Transaktionen auszulösen und sich Zugang zu deinem Bankkonto zu verschaffen.
  • Scammer rufen ständig an und schreiben viele E-Mails.
  • Angebliche persönliche Berater:innen helfen dir bei einer – anfangs vermeintlich erfolgreichen – Anlagestrategie. Ein einsehbares und voll funktionsfähiges Online-Depot gibt es hingegen in der Regel nicht. Der finanzielle Aufwand der Technik wäre für die Scammer zu groß.
  • Der Berater oder die Beraterin gibt vor, für dich Tradinggeschäfte abzuschließen.  
  • Anschließend verlierst du mehr und mehr. Der Scammer drängt dich zu weiteren Investitionen, um die Verluste wettzumachen.
  • Du kannst dir dein Geld nicht auszahlen lassen. Übliche Ausreden geben dafür technische, administrative oder rechtliche Gründe an.
  • Du kannst dir dein Geld angeblich nur dann auszahlen lassen, wenn du offene Rechnungen begleichst, z. B. für ausstehende Provisionen, erfundene – meist britische – Steuern oder zur Kredittilgung. Aber auch danach erhältst du dein Geld nicht zurück.
  • Möchtest du dein Konto schließen, bietet dir der Scammer einen Bonus an, der höher ausfällt, wenn du ihn auf dein Verrechnungskonto einzahlst.      
  • Sobald du dich entschließt, zu kündigen und dein Geld abzuheben, ist der Broker nicht mehr oder nur sehr schwer per Telefon oder E-Mail zu erreichen.
  • Angebliche Anwaltskanzleien und Agenturen melden sich bei dir, um dir zu helfen, dein Geld zurück zu bekommen. Diese sind jedoch sehr wahrscheinlich Teil der Betrugsmasche.
  • Der Broker verschwindet und seine Website ist nicht mehr zu erreichen.

Anbieter in der Scammer-Liste suchen

Wir haben eine Liste mit über 500 Scammern und unseriösen Brokern zusammengestellt. Ist dein Broker hier gelistet, ist auch das ein starker Hinweis darauf, dass es sich um einen Betrüger handelt.

Wie gehe ich gegen einen Betrug vor?

Wenn du ähnliche Erfahrungen gemacht hast wie die, die wir beschrieben haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass du einem betrügerischen Broker aufgesessen bist. Was kannst du nun tun, um gegen den Betrug vorzugehen? Die schlechte Nachricht vorweg: Dein Geld wirst du wohl nicht mehr wiedersehen. Umso wichtiger ist es, dass du – egal, was der Scammer sagt – keine weiteren Einzahlungen vornimmst.

Wichtigste To-Dos im Betrugsfall

  • Sehr wichtig: Bewahre Ruhe und hole Expertinnen und Experten ins Boot.
  • Versuche nicht, das Problem auf eigene Faust zu lösen. Das könnte die Situation erschweren.
  • Melde den Betrug deiner Hausbank. Diese kann verdächtige Zahlungen auf deinem Konto blockieren.
  • Melde den Schaden deiner Versicherung, z. B. der Hausrat- oder Rechtsschutzversicherung.
  • Melde den Betrug der BaFin.
  • Melde den Betrug der Polizei; auch dann, wenn du keinen großen finanziellen Schaden erlitten hast, denn die Betrügerinnen oder Betrüger verfügen über deine persönlichen Daten. Für den Fall, dass mit deinen Daten Dritte betrogen werden, hast du einen Nachweis darüber, am Betrug nicht beteiligt zu sein.
  • Melde die Website bei ihrem Domainhoster. Über https://www.united-domains.de/whois-suche/ kannst du u.a. den Hoster recherchieren.
  • Melde die Website auch verschiedenen Browserbetreibern: Bei Google Chrome melden, bei Microsoft Edge melden, bei Mozilla Firefox melden
  • Sammle Beweise für den Betrug: E-Mails, Screenshots, WhatsApp-Nachrichten speichern und ein Gedächtnisprotokoll anlegen.
  • Brich den Kontakt mit dem Scammer ab.
  • Hast du eine Kreditkarte für die Zahlungen verwendet, lass sie sperren und fordere lieber eine neue Kreditkarte an.
  • Teile die Details des Betrugs mit anderen Menschen, z. B. in einem Finanzforum. So warnst du andere und findest womöglich Menschen, die ebenfalls Opfer der Scammer geworden sind.
  • Vernetze dich mit anderen Opfern, um ggf. eine Sammelklage anzustreben.
  • Schäm dich nicht und fühl dich nicht dumm: Scammer sind Profis.

Meldung an die Behörden

Wie in unserer To-Do-Liste bereits erwähnt, ist es wichtig, dass du den Betrug meldest. Auf diese Weise können Polizei und Behörden gegen die Scammer vorgehen. Wieviel die Behörden ausrichten können, hängt jedoch auch davon ab, wo der Scammer seinen Sitz hat.

Betrug bei der Polizei melden

Um den Scammer polizeilich zu melden, hast du zwei Möglichkeiten. Du kannst einerseits eine Anzeige gegen die Betreiber erstatten. Andererseits ist es jedoch auch möglich, dem Bundeskriminalamt (BKA) einen Hinweis zu geben. Für die Anzeige könntest du in das nächstgelegene Polizeirevier gehen. Du hast aber auch die Möglichkeit, online eine Anzeige zu erstatten.

Online Anzeige erstatten: https://www.bka.de/DE/KontaktAufnehmen/Strafanzeigen/strafanzeigen_node.html

Online BKA Hinweis auf den Betrug geben: https://www.bka.de/DE/KontaktAufnehmen/HinweisGeben/Hinweisportal/hinweisportal_node.html

Kontakt mit Finanzbehörden aufnehmen

Bevor du dich an ausländische Behörden wendest, solltest du Kontakt zur Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz: BaFin, aufnehmen.

Unter folgendem Link kannst du eine Beschwerde einreichen: https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/BeschwerdenStreitschlichtung/BeiBaFinbeschweren/BeiBaFinbeschweren_node.html;jsessionid=669B048F11D510F6C6DA295D5896F19A.1_cid394

Solltest du an dieser Stelle nicht weiterkommen, etwa weil der Scammer im Ausland sitzt, kannst du dich an die Behörden des Landes wenden, in dem der Scammer (vermeintlich) reguliert ist. Viele Scammer geben an, in Großbritannien registriert zu sein. In dem Fall wäre die britische Financial Conduct Authority (FCA) eine wichtige Anlaufstelle.

Unter folgendem Link kannst du einen Betrug melden: https://www.fca.org.uk/consumers/report-scam-us

Weitere wichtige Behörden sind die European Security and Markets Authority (ESMA), die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA und die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec).

Hat der Scammer seinen Sitz in der Schweiz, kannst du ihn direkt bei der FINMA melden: https://www.finma.ch/de/finma-public/meldung-erstatten/

Viele unseriöse Broker sind in Zypern registriert. Die Grenze hin zu Scammern ist fließend. Möchtest du einen Broker melden, kannst du dem zypriotischen Finanzombudsmann eine E-Mail schreiben oder ein entsprechendes Formular verwenden:

[email protected]

http://www.financialombudsman.gov.cy/forc/forc.nsf/page16_en/page16_en?OpenDocument

Love Scam

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich die Masche des „Love Scam“. Was dahinter steckt und wie ihr euch davor schützen könnt, lest ihr in unserem Ratgeber „Love Scam – Online-Betrug mit der Liebe„.

Saskia ist promovierte Germanistin und arbeitet seit 2017 im Finanzbereich. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte liegen vor allem im Bereich Wertpapierdepot sowie bei Unfall- und Sterbegeldversicherung.

Hilfe bei Betrug

Du bist Opfer von Betrügern geworden? Oder hast Fragen zum Thema? Gern kannst du dich mit uns und der Community austauschen.

Stilisierte Sprechblasen in Schwarzweiß Diskussionsforum
  • Es geht um folgendes: Ich habe über Crypto.com and Coinwinn.com Geld überwiesen um dort mit Cryptowährungen zu spekulieren. Dann habe ich letzte Woche nach mehreren Wochen einmal alles wieder zurücktransferiert und erneut Geld and Coinwinn überwiesen. Dieses wollte ich nun doch nach zwei Tage wieder zurückholen, daraufhin wurde mein Konto als Risiko eingestuft und erstmal für 3 Werktage gesperrt. Danach sollte das Geld wieder verfügbar sein. Aber nein, um den Betrag von 2254,65 USDT nun an mich zurück zu überweisen fordert nun Coinwinn einen gleichen Betrag als Pfand, da ich ja als Risiko-Konto eingestuft bin, weil ich ja nun das zweite Mal einfach mein Geld wiederhaben wollte. Den Pfand würde ich angeblich auch danach wiederbekommen. Aber solange wird von Coinwinn nun mein Geld nicht freigegeben zum zurückbuchen.

    • Hallo ici,

      coinwinn.com ist leider nicht mehr zu erreichen. Crypto.com sieht auf den ersten Blick zwar einigermaßen seriös aus, doch wer genauer hinsieht, dem fällt das fehlende Impressum, fehlende Lizensierung und eine Adresse in einem Steuerparadies auf. Wir nehmen beide Seiten in unsere Liste mit auf.

      Wie du bei Betrug vorgehen kannst, liest du hier.

      Viele Grüße,
      Jasmin (Redaktion)

  • Ist zu (cmecoin-global.com) etwas bekannt? Ich habe leider schon 700€ von Coinbase transferiert jetzt macht die “nette Chinesin“ die anscheinend momentan in der Schweiz lebt druck, ich solle doch mehr investieren. (Safari: Diese Website gibt sich möglicherweise als cmecoin-global aus, um deine persönlichen oder finanziellen Informationen zu stehlen.)

        • Hallo Sascha!

          Du solltest auf jeden Fall versuchen, dir dein Geld auszahlen zu lassen, am besten auf ein sicheres Konto wie dein Girokonto. Eine gängige Scammer-Masche besteht bei Auszahlungswunsch dann darin, dich zu bitten, erst einmal noch mehr Geld einzuzahlen (angeblich wegen der Steuer o.Ä.). Das solltest du auf keinen Fall tun! Setze dem Unternehmen in dem Fall am besten eine Frist, bis zu der du dein Geld wieder haben möchtest und melde deinen Fall bei der Polizei.
          Läuft das so, hast du aber wahrscheinlich wenig Chancen, wieder an dein Geld zu kommen.

          Viele Grüße,
          Saskia (Redaktion)

  • Eine Internetbekanntschaft hat mir erzählt, dass ihre Schwester im Tradingbereich tätig sei und sie mit ihr diverse Trades abschliesse. SIe sei Teil eines Teams, welche allesamt grosse Erfahrung in der Finanzbranche aufweisen und täglich die Situation analysiere und dann Trades abschliesse. Sie meinte dann, falls ich Interesse hätte, würde sie mir ihre Schwester vorstellen. Ich bejahte und die Schwester kontaktierte mich und legte die Bedingungen dar. Sie bekomme jeden Monat 20 %, wenn die Trades erfolgreich verlaufen seien. Sie sagte mir, dass ein Mitarbeiter für mich zuständig sei, dieser kontaktiere mich sodann. Beide sind nun auf meine Whatsapp. Mit dem Mitarbeiter habe ich nun jeden Tag Kontakt und er gibt mir Trading-Aufträge durch. Bislang verliefen sie erfolgreich, wenngleich ich lediglich 1000 Euro auf dem Konto habe. Ich habe nun auch versucht, etwas an mich auszuzahlen, was geklappt hat (allerdings nur 40 Euro). Der Mitarbeiter meinte nun, ich sollte doch mit 10’000 Euro arbeiten, das lohne sich mehr. Ich werde nun versuchen, das ganze Geld von diesem Konto wieder auf mein Binance-Konto zu überweisen. Ist die Seite (www.etfcorp.com) seriös? Ich habe bei der Zypriotischen Aufsichsbehörde nachgefragt, die meinte, die seien nicht beaufsichtigt von ihnen, obwohl auf der Seite eine License-Nummer ebendieser Behörde steht.
    Wie soll ich vorgehen?

    Vielen Dank für Hinweise.

    • Hallo Jochen!

      Dein Fall klingt nach einem klassischen Love-Scam oder Social-Media-Scam.
      Bevor du einen Betrug meldest, solltest du natürlich erstmal versuchen, dir dein komplettes Geld auszahlen zu lassen. Klappt das nicht, melde deinen Fall bei der Polizei. Dort wird mit dir das weitere mögliche Vorgehen besprochen.
      Wir nehmen Etfcorp in unsere Verdachtsliste auf. Bitte zahle auf keinen Fall mehr Geld dort ein!

      Viele Grüße,
      Saskia (Redaktion)

      • Hallo Saskia

        Vielen Dank! Die Auszahlungsfunktion auf der Plattform funktioniert offenbar, zumal ich mein ganzes Geld abziehen konnte. Könnte das darauf hindeuten, dass es sich hier doch nicht um Betrug handelt?

        • Hallo Jochen!

          Super, dass du dir dein Geld auszahlen lassen konntest! Wir raten dir dennoch, vorsichtig zu sein: Allein der Störer („Dear Customer, this service is not available in your region“) auf der Website von etfcorp irritiert. Die Dienste von ETFCorp sind also von Deutschland aus nicht verfügbar? Trotzdem konntest du aber offensichtlich handeln? Bei der BaFin ist das Unternehmen nicht eingetragen, im Impressum fehlt zum Beispiel die Unternehmensform und du schreibst ja selbst, dass die Lizenz-Nummer, die auf der Seite angegeben ist, falsch ist.
          Alle diese Punkte sprechen für einen unseriösen Broker. Deswegen: Wir raten dir, kein Geld mehr dort einzuzahlen.

          Viele Grüße,
          Saskia (Redaktion)

          • Hallo Saskia

            Der Grund mag vielleicht darin liegen, dass ich von der CH aus, und nicht von DE aus handle.

            Danke vielmals für Deine Bemühungen!

          • Gut, dann wirst du diesen Störer vermutlich nicht bekommen. Aber es sprechen ja, wie gesagt, noch andere Punkte für Unseriosität.

    • Hallo!

      Auf der Seite fällt sofort – mal wieder – das fehlende Impressum auf. Außerdem ist das Unternehmen nicht bei der BaFin gelistet, obwohl es seine Dienste explizit auch in Deutschland anbietet (stocks-views.com/de/). Lass lieber die Finger davon!
      Wir nehmen stocks-views als Verdachtsfall in unsere Scammer-Liste auf.

      Viele Grüße,
      Saskia (Redaktion)

    • Hallo!

      Warnungen oder Foreneinträge konnten wir nicht finden. Jedoch fällt die Seite durch ihr unvollständiges Impressum und den Störer (Dear Customer, Unfortunately, this service is not available in your region!) auf. Deine Geschichte liest sich außerdem wie ein typischer Love-Scam. Wir raten dir, auf keinen Fall mehr Geld einzuzahlen!

      Viele Grüße,
      Saskia (Redaktion)

    • Hallo Anonym

      Mit passiert das gleiche, Bekanntschaft über tinder, dann weiterverwiesen auf diese tradingplattform… Wie sind Deine Erfahrungen?

  • Hallo. Ich glaube, ich bin auch der Masche zum Opfer gefallen. Facebook Werbung, danach gleich Anrufe in denen man regelrecht überrumpelt wird, 250€ per Paypal einzuzahlen und danach ständig Anrufe verschiedener Leute. Alle aus dem gleichen Raum, waren nämlich immer die selben Hintergrundgeräusche. Jetzt habe ich angeblich 45.000$ auf dem Konto bei
    Premiumx-Capitals.com.
    Bisher hab ich alle Anrufe blockiert, aber letzten Freitag bin ich doch ran und der Herr Jannsen sagte mir, er wäre von denen beauftragt worden, dass ich mir das Geld auszahlen lassen solle. Da dies aber bei besagtem Anbieter nicht in Euro geht, müsse ich mir einen Account bei Coinbase.com anlegen. Dies habe ich getan, war meiner Meinung nach auch alles seriös bei coinbase. Der Herr Jannsen wollte mich heute eigentlich anrufen, um mir bei der Überweisung von premiumx-capitals.com zu Coinbase zu helfen, aber es kam kein Anruf.

    Nun weiß ich nicht, wie i h mich verhalten soll, ob dies alles Betrug ist, oder nicht.

    • Hallo Michael,

      die Seite von Premiumx-Capitals steht bereits auf unserer Scammer-Liste. Das bedeutet, dass wir die Seite für unseriös halten oder es sogar schon Betrugsopfer gab. Wir raten dir, dort nicht mehr einzuzahlen und womöglich auch keine Gewinne zu erwarten. In unserem Ratgeber „Hilfe für Betrugsopfer“ kannst du nachlesen, was du im Falle eines Betrugs machen solltest.

      Viele Grüße,
      Jasmin (Redaktion)

      • Hallo Jasmin,

        Vielen Dank für deine Antwort.

        Nein, Geld werden die von mir nicht mehr erhalten. Ich habe zum Glück ja „nur“ 250€ verloren. Wenig im Vergleich zu anderen, von denen ich gelesen habe.

        Liebe Grüße
        Michael

  • Ich wurde heute von einer Anwaltskanzlei angerufen das sie beauftragt worden eine 2017 von mir mit 250€ eroffnetet Depot aufzulösen. Angeblich wären jetzt über 100.000 € daruf. Im Zuge des Gespräch wollte die nette Dame mit hilfe von AnyDesk oder Teamviewer zugriff auf meinen Computer haben weil sie mir zeigen wollte wie die Auszahlung des Depot vorzunehmen ist. Da sind sofort die Alarmglocken bei mir los gegangen. Ich hab dann noch gesagt das ich recht fitt am PC bin und Sie mir das auch alles telephonisch mit mir durchgehen kann. Aber Sie hat nicht locker gelessen und wollte immerer wieder das ichTeamviewer instaliere. Ich habe dann einfach aufgelegt. Der Anruf kam nicht auf mein Festnetz sonder aud dem Handy, das ist komisch 2017 hatte ich noch eine ganz andere Handy Nr

    • Hallo KJ,

      bei solchen Anrufen sollten wirklich alle Alarmglocken klingeln! Niemals sollte man einer fremden Person Zugriff auf den eigenen PC oder Laptop gewähren, da hast du alles richtig gemacht! Am besten blockierst du die Nummer gleich.

      Viele Grüße,
      Jasmin (Redaktion)

  • Hallo bin auch auf Firmon.co reingefallen. Es wurde sogar ein Zwischenbetrag ausgezahlt, da ich skeptisch war. Dann ein größerer Betrag durch mich eingezahlt. Es sah alles gut und save aus. Dann sollte es zur Auszahlung kommen. Als Sicherheit sollte ich einen Bitcoin bei Blockchain hiterlegen. Von Bitstamp per Wallet an Blockchain geschickt. So seitdem ist mein Bitcoin verschwunden und ich bin am rotieren. Schaden 37.000 €. Blockchain kann nichts finden und Bitstamp sagt es ist regulär rausgegangen. Bei Firmon.co auch interessant der Brocker David Braun https://brokercheck.finra.org/individual/summary/5545008 gibt es nicht. Habe ihn bei Neuberger & Berman gemeldet da er ja wie im Link angegeben dort arbeiten soll. Alles ein riesen Chaos.

  • Hallo Leute, Firmon.co sind Betrüger
    Ich bin auch auf die Masche rei gefallen 🙁
    Hab 261€ per Paypal gezahlt, erst wurde mir auch gesagt das mein Geld nicht angekommen ist und ich es nochmal überweisen soll!
    (Würde ein Bonus bekommen )
    Das hab ich zum Glück nicht …
    Ja letzte Woche Donnerstag hat der Berater mich gedrängt mehr zu investieren, aus mehr kann man mehr machen …..
    Hab gesagt es geht nicht, seid da hat ersich nicht mehr gemeldet , mir war klar das ich abgezockt wurde..
    Hab mehrere Emails geschrieben das ich gerne Geld abbuchen möchte.
    Der angebliche gewinn war schon merkwürdig…
    Innerhalb 1 Wochen von 250$ auf 1050$
    Hab vom dem Typ nix mehr gehört…
    Ich werde heute über Paypal mein Geld zurück buchen !
    Ich hoffe das geht so einfach ohne Probleme!

    • Hallo ich bin auch auf diese Firma reingefallen und genauso wie du 261 € überwiesen, auch über PayPal. wWe kann ich das Geld zurückbuchen? LG Aga

    • Hallo liebe:r User:in,

      danke für den Tipp! Die Seite sieht tatsächlich nach Scam aus: fehlendes Impressum, Adresse in einer Steueroase und zudem existiert die Seite erst seit 2022. Wir nehmen sie mit auf.

      Viele Grüße,
      Jasmin (Redaktion)

  • Ich habe am Montag im Netz gelesen: SONDERBERICHT: Amazon lanciert seine neueste Plattform Bitcoin Prime und will Familien zu mehr Wohlstand verhelfen. Und ich Dummkopf bin reingefallen.
    Erst habe ich 250€ an FIRMON.co mit Kreditkarte eingezahlt und dann wurde ich mit Anrufen bombardiert. Aus Deutschland, Niederlande, Belgien, GB usw.
    Dann habe ich den Kopf verloren, habe mich wieder wo anders eigelockt und da wurde ich gedrängt noch 221€ an FINVIS.io zu zahlen. Ich habe auch meine Kopie von Reisepass geschickt.
    Ich habe die Karte ungefähr 1 Stunde danach sperren lassen.
    Gestern, am Dienstag war ich bei meiner Bank, bin zur Polizei gegangen und eine Strafanzeige gemacht.
    Habe meine Versicherung Rechtschutz (Allianz) angerufen, die haben mir kulanzweise ein Termin bei Anwalt meine Wahl genehmigt. Termin habe ich am Freitag.
    Roman

    • Hallo Roman,

      danke für deinen Kommentar. Firmon.co und finvis.co stehen bereits auf unserer Liste. Finvis existiert erst seit 2022, ein Impressum sucht man vergebens und auch die Adresse lässt auf Betrug schließen. Ein seriöser Broker bräuchte zudem niemals eine Kopie deines Reisepasses. Gut, dass du die Karte hast sperren lassen und zur Polizei bist.

      Wir drücken dir die Daumen, lass uns doch gerne wissen, wie es ausging.

      Viele Grüße,
      Jasmin (Redaktion)

      • Hallo Jasmin,

        Mein Anwalt gibt mir nicht viel Chancen, aber klar…

        Da ich eine Abrechnung meiner Kreditkarte erhalten habe, möchte ich gerne – vielleicht hilft es anderen, die ähnlich betroffen sind – mitteilen, wo das Geld gelandet ist.

        KRYPTOPAYIN CY LARNACA 221,-€
        ALLPRIMEPAY EE TALLINN 250,-€

        Vielen Dank, du leistest großartige Arbeit, und es ist schade, dass ich nicht schon früher auf deine Website gestoßen bin.
        Roman

        • Hallo Roman,

          vielen Dank für dein Lob und dass du deine Geschichte mit uns teilst. Unserem Team ist es daran gelegen, vor Scammern zu warnen und es ist immer schön, wenn sich die Community auch gegenseitig unterstützt! Die beiden von dir genannten Broker nehmen wir in unsere Liste auf.

          Viele Grüße,
          Jasmin (Redaktion)

          • Hallo, auch ich habe schlechte Erfahrungen mit Betrugsseiten. Firmon.co und Alianzgroup.co sind definitiv zwei Betrugsseiten, wo man laufend gedrängt wird, mehr einzuzahlen.

            Also ……… kein Geld dort einzahlen.

  • Investfuturenow.co veranlaßte mich Bitcoine auszuzahlen : hierzu seien für die Befreiung von 150.000 €
    10 % anzulegen, also 15.000 €
    Hier hatte ich mit Dr.Teichert (Direktor) und Mitarbeiter H.Reis .
    Ich überweise 10.000 € mit Fernführung im meinem Computer bei Coinbase ( mit Anydesk in/auf meinem Computer)
    bei nach Anmeldung bei Binance soll ich ein Konto bei moonpay.com anmelden (mit Ausweisscan) und dort 5.000 €
    überweisen . Danach meldete man, ich habe nun 704.000 € und sollte weiteres Geld anweisen.
    Ich stoppte dies , sperrte alle Karten und Zugänge und stellte Strafanzeige, da kein Geld ankommt.
    Trotzdem versucht man hartnäckig seit nun 8 Wochen mich zu einer Aktion zu verleiten. Zuletzt heute von investfuturenow.co ein Herr Daniel Engelhardt
    Wie läuft den bei Seriösen Firmen eine Auszahlung ? Heute soll ich 25.000 € anlegen – 50 % durch die Firma – er würde sein Ausweis mir senden und 50 % durch mich , die aber durch Tan gesichert seien und die Ich erst anInverstfuturenow.co mit tan auszahle als Provision – nach Erhalt des Geldes !!

    • Hallo,

      bitte überweise bloß kein Geld mehr und nimm am besten keine Anrufe mehr entgegen. InvestFutureNow ist bereits in unserer Liste zu finden.

      Bei seriösen Brokern beantragst du eine Auszahlung und erhältst dein Geld innerhalb einer festgelegten Frist – ohne weitere Zuzahlungen leisten zu müssen.

      Sieh dich doch in unserem Depot-Vergleich nach einem Broker um, bei dem dein Geld sicher ist.

      Viele Grüße,
      Jasmin (Redaktion)

  • Hallo, ich habe letztes Jahr über Tinder einen Gabriel Mark kennengelernt, ursprünglich aus Belgien, wohnhaft in München. Auf Facebook und Xing aktiv und die Fotos, die er mir schickte konnte ich mit einer Rückwärtssuche im Internet nicht finden. Insgesamt hatten wir über 4 Monate Kontakt. Nach einigen Wochen mit intensivem Austausch und auch Telefonaten, wollte er mich von Investitionen über Binance überzeugen. Ich habe mich über die Seriösität erkundigt und zugestimmt. In Verbindung über Coinbene und eine Chatbox namens meiqia wurden die Auszahlungsadressen geschickt, die ich bei Binance eingeben musste. Anfangs hat die Auszahlung auch funktioniert. Irgendwann hat er dann für einen höheren Gewinn sein Geld auf dieses Konto bei Coinbene eingezahlt. Von da an wurden immer wieder Gebühren fällig, die ich bezahlen musste um mein Geld auszahlen zu lassen. Er fing an mich zu erpressen, so entstand bei mir Druck und Panik. Insgesamt verlor ich 30000€. Die Anzeige bei der Polizei erfolgte danach, bisher aber erfolglos weil seine Handynummer in Belgien registriert ist. Gibt es weitere Schritte die ich gehen kann? Ich habe jetzt gelesen, dass ich den Betrug bei meiner Versicherung melden soll, ist das richtig?
    Vielen Dank für die Hilfe!

    • Hallo Christine,

      danke für deinen Kommentar. Leider wird die Betrugsmasche mit der „Liebe“ immer beliebter. Für Scammer bieten sich leider immer noch viel zu viele Schlupflöcher, die ein striktes Vorgehen seitens der zuständigen Behörden ziemlich erschwert. Deswegen fürchten wir, dass du dein Geld wahrscheinlich nicht wiedersehen wirst.

      Ob es ratsam ist, den Betrug bei deiner Versicherung zu melden solltest du dort erfragen.

      Viele Grüße,
      Jasmin (Redaktion)

  • Hallo
    mein Name ist Evi und ich bin Opfer von fnpmarkets geworden. Mit meinem Geld sollten Bitcoin gekauft werden. Als es zur Auszahlung kommen sollte, habe ich nichts mehr von Frau Marie Bernard gehört. Ein angeblicher Mitarbeiter aus der Finanzabteilung wollte als Sicherheit von mir 5000 €, damit mein Geld plus der Gewinn ausgezahlt werden kann. Dies habe ich nicht getan. Nun höre ich gar nichts mehr und habe auch recherchiert, das es sich um Betrüger handelt. Macht es Sinn einen Anwalt zu nehmen oder ist das Geld in jedem Fall weg???

    • Hallo Evi!

      Generell ist es sinnvoll, Betrugsfälle den zuständigen Behörden (der Polizei, der BaFin) zu melden. Ob es sinnvoll ist, zusätzlich einen Anwalt einzuschalten, können wir nur schlecht beurteilen. Am besten fragst du bei der Polizei nach einer Einschätzung der Erfolgsaussichten.

      Viel Erfolg,
      Saskia (Redaktion)

  • Hallo, ich bin über eine WhatsApp Nachricht gescamt worden. Es war eine Nachricht von einer holländischen Nummer, auf dem Profibild war eine hübsche angeblich 28 jährige Asiatin zu sehen, sie hat angeblich an jemand anders schreiben wollen! Als der Kontakt vertieft wurde und sie mein Vertrauen hatte, da auch sehr viele Bilder hin und her geschickt wurden, wie man das so macht, wenn man verliebt ist! Nach circa 2 Wochen, hat sie von Investments erzählt und das sie das auf MT4 macht! Gut dachte ich mir, den kenne ich, hatte ich mich vor Jahren auch mal versucht, aber eher nicht so erfolgreich, aber ich kannte die Materie! Dann fing alles an, sie schickte mir ein Link von Atttrade.com oder Ruitong, oder rtalive.com, alles das Gleiche und ich eröffnete ein Konto, dann erst wenig eingezahlt und dann mit ihr zusammen getradet, die Signale kamen immer von ihrer angeblichen Schwester , die in den USA lebt. Wir haben einige Trades gemacht und alle sind im Gewinn gelandet und dann habe ich natürlich mehr eingezahlt, insgesamt 70000 Euro, zwischenzeitlich habe ich mir auch mal 1000 auszahlen lassen um zu testen , ob sie auch auszahlen, was auch geklappt hat! Also war meine Skepsis natürlich weg und alles war toll, bis ich jetzt 100000 auszahlen lassen wollte nach 3 Monaten Liebesbeziehung, dann sollte ich auf einmal 10% Steuern zahlen, damit die Bank mit das Geld überweist, was ich dann nicht gemacht habe, ich wurde natürlich mehrmals freundlich versucht das ich die 10000 überweise, was ich aber strikt abgelehnt habe! Nun ist mein Konto bei MT4 leer bzw. Ruitong, also wurde ich schön verarscht! Ich verstehe nicht, warum solche Seiten noch existieren können, wenn man jetzt hier im Forum soviel darüber liest, ist mir unbegreiflich!
    Meine Frage ist jetzt, was kann bzw. soll ich jetzt machen?

    • Hallo Dirk!

      Vielen Dank für deinen Kommentar! Att Trade bzw. die HK Ruitong Group Ltd. sind uns bereits als Scammer bekannt; sie stehen auf unsere Schwarzen Liste. Hier erfährst du, wie du dagegen vorgehen kannst: https://www.testsieger-konto.de/depotkonto/betrug/vorgehen-gegen-scammer/#vorgehen Leider gibt es für die Scammer immer noch viel zu viele Schlupflöcher, die ein striktes Vorgehen seitens der zuständigen Behörden gegen sie enorm erschweren. Deswegen fürchten wir, dass du dein Geld wahrscheinlich nicht wiedersehen wirst. Trotzdem ist es wichtig, auf den Betrug aufmerksam zu machen, indem du die Behörden informierst! Nur so werden Betrügereien bekannt und andere potentielle Opfer können geschützt werden.

      Viele Grüße,
      Saskia (Redaktion)

  • Hallo! Ich bin Sonja. Hat jemand Erfahrung mit Finfix? Claudia Schröder war meine Finanzberaterin.
    Ich wollte mir meine Einlagen jetzt wieder ausbezahlen lassen. Da kam ein Schreiben angeblich von der Barclays Bank in London die mich aufforderte eine Spiegelüberweisung zu tätigen. Das heißt, ich sollte 4500€ überweisen, und dann würde ich innerhalb von 4 Stunden die 9000€ auf meine Konto haben. Nach telefonischer Rücksprache mit der Bank hab ich dann erfahren, dass diese Mail nicht von der Barclays Bank stammte.Ich habe Finfix ein Ultimatum von 4 Tagen gestellt um mir das Geld zu überweisen, da ich sonst Anzeige erstatten und meine Bank beauftragen werde das Geld zurück zu holen. Hat jemand Erfahrungen mit Finfix gemacht? In der Liste habe ich sie noch nicht gesehen….

    • Hallo Sonja!

      Ich gehe davon aus, es geht um den Betreiber der Website finfix.world? Wenn dem so ist, sollte man sehr vorsichtig sein. Die Website weist mit .world eine ungewöhnliche Top-Level-Domain auf, hat seinen Sitz offshore, ein Impressum sucht man vergebens und bei der BaFin sucht man den Eintrag zur Pristine Group LLC, die hinter der Website steht, vergebens, obwohl sie sich explizit auch an deutsche Traderinnen und Trader wenden.
      Wir haben finfix.world in unsere Liste aufgenommen.

      Viele Grüße,
      Saskia (Redaktion)

  • Guten Morgen. Ich heiße Alex. Ich bin Opfer von cryptocco.com und cco8899.com geworden. Ich habe ca. 68000€ in Kryptowärung investiert und von Binance aus auf das Konto den Betrügern eingezahlt. Als ich etwas auszahlen wollte, dann ging es nicht. Ich musste erstmal 10 % Steuer bezahlen. Habe ich bezahlt. Danach musste ich 20% Sicherheitsgebüren gegen Geldwäsche bezahlen. Da wurde ich wach, habe im Internet gleiche Masche entdeckt.Am 25.06.2021 habe ich bei der Polizei Anzeige erstatten. Ob da sich etwas tut? Keine Ahnung. Der Betrüger bleibt mit mir immer noch in WhatsApp Kontakt, der will natürlich mich überzeugen, die 20% zu bezahlen, um an das gesamte Gelg kommen zu können. Das blöde ist, dass ich keine Privat Rechtschutzversicherung habe. Ich muss jetzt trotzdem einen Anwalt suchen und selber bezahlen. Kann mir jemand eine Kanzlei empfehlen, die darauf spezialisiert ist und positive Ergebnisse erzielt hat. Vielen herzlichen Dank in voraus.

    • Hallo liebe:r User:in,

      vielen Dank für deinen Hinweis, wir haben beide Seiten in unsere Scammerliste aufgenommen, um zur Aufklärung und Information anderer Anleger:innen beitragen zu können. cryptocco.com ist aktuell schon nicht mehr erreichbar. cco8899.com verwendet kein http, auf der Seite ist kein Impressum zu finden und es gibt keine deutsche Version des Webauftritts – alles Zeichen, die auf einen Scammer hinweisen können.
      Tut uns leid, dass du Opfer geworden bist.
      Vielleicht schaust du dich mal bei https://www.resch-rechtsanwaelte.de/ um.

      Viel Erfolg und viele Grüße,
      Saskia (Redaktion)

    • Hallo Alex, genau sowas auch mir passiert. Ich habe es erst jetzt rausgefunden, dass es sich um einen Betrug handelt. Ich würde gerne wissen, ob hat dir jemand geholfen?

  • Hallo, ich möchte gerne Florian Steiner Trading melden in Verbindung mit dem Broker Libertex. Florian Steiner hat mehrere Internet Auftritte manche absolut banal einige wirken erstmal seriös ( Wirtschaftsanzeiger). Er macht es besonders schlau was ich so perfide finde. Es wird kein Druck oder ähnliches gemacht man handelt auch selbst und erhält nur seine Signale die natürlich zu 70% schlecht sind. Ich hatte Glück und bin ohne große Verluste ausgestiegen. Zum Broker Libertex ist es mir unerklärlich das der Broker eine Lizenz hat. Die ständigen Serverausfälle unübersichtlichen Spreads und Falsche Börsenkurse dürften meiner Meinung nicht sein. Nach 2 Jahren „Erfahrung“ würde ich gerne andere warnen.

    • Hallo Sebastian!

      Vielen Dank für deinen Hinweis! Florian Steiner scheint zu den YouTubern zu gehören, die den Leuten weismachen, dass man ihnen nur nachtraden muss und schon ist man in 10 Tagen Millionär. Tja, schön wärs… Zu Libertex: Betrugsmeldungen zu dem Broker gibt es nicht. Allerdings ist er nicht in der Unternehmensdatenbank der BaFin zu finden, obwohl er seine Dienste in Deutschland anbietet. Der Firmensitz liegt außerdem in der Steueroase Zypern – es ist definitiv Vorsicht geboten.

      Viele Grüße,
      Saskia (Redaktion)

    • Hallo Sebastian!

      Vielen Dank für deinen Hinweis! Florian Steiner scheint tatsächlich zu den YouTubern zu gehören, die mit der Masche á là: Trade mir nach und du bist in zehn Tagen Millionär“ versuchen, Leute dazu zu bringen, in Hochrisikoprodukte zu investieren. Das ist natürlich höchst unseriös! Zu Libertex liegen aktuell keine Betrugswarnungen vor. Allerdings ist der Broker nicht bei der BaFin gelistet, obwohl er seine Dienste explizit in Deutschland anbietet. Außerdem sitzt er in der Steueroase Zypern. Wir können nur raten, sehr vorsichtig zu sein und lieber kein Geld zu investieren.

      Viele Grüße,
      Saskia (Redaktion)

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