Anbieter von Tagesgeldkonten im Überblick

Dein Geld zu jeder Zeit verfügbar haben und trotzdem Zinsen verdienen: Das geht nur mit einem Tagesgeldkonto! Bei steigenden Zinsen steigt auch dein Zinssatz mit – dein Geld arbeitet also für dich. Das Tagesgeldkonto ist dank Einlagensicherung, oft bis zu 100.000 Euro, zudem sehr sicher.

Viele der Konten kommen ohne Kontoführungsgebühr aus. Doch gibt es versteckte Nachteile? Wir haben uns verschiedene Anbieter genauer angesehen und die Vor- und Nachteile für dich zusammengetragen.

Seit über 25 Jahren hilft die Consorsbank bereits ihren Kundinnen und Kunden, das tägliche Finanzleben besser erfassen zu können. Sie ist eine Marke der französischen Großbank PNB Paribas und als digitale Direktbank tätig. Wir verraten dir mehr über das Tagesgeldkonto mit kostenlosem Wertpapierdepot.

Das kostenlose Tagesgeldkonto der GEFA bietet Anlegerinnen und Anlegern maximale Flexibilität und einen täglich verfügbaren Anlagebetrag. Zudem ist dein Geld bis zu einem Betrag von 100.000 Euro gesichert.

Klarna kennst du sicher schon von deinen Onlinekäufen. Jetzt bietet der schwedische Finanzdienstleister auch Tagesgeld- und Festgeldkonten an. Die Zinsen werden vierteljährlich ausgezahlt.

Die pbb direkt ist die Direktbank der Deutschen Pfandbriefbank AG – eine etablierte Spezialbank, die Immobilien und öffentliche Investitionen finanziert. Zu den Anlageprodukten der pbb direkt gehört ein kostenloses Tagesgeldkonto. Mit dem Tagesgeldkonto der pbb direkt profitierst du für eine Anlagesumme von 5.000 bis 100.000 Euro.

Die Renault Bank garantiert einen fixen Zinssatz für 3 Monate. Zudem werden die Zinsen monatlich auf deinem Konto gutgeschrieben. Sie ist ein Tochterunternehmen des Autoherstellers Renault und fordert keine Mindestanlagesumme und keinen Negativzins bei größeren Geldsummen.